Das Verhalten der Singles auf Flirt-Plattformen

Deutschlandweit steigt die Zahl der Singles unaufhörlich, da immer weniger die Zeit haben, sich der persönlichen Partnersuche zu widmen. Im Internet ist es nicht nur herrlich unkompliziert. Online treffen Menschen auf der ganzen Welt unabhängig von ihrer Mentalität aufeinander, um sich zu verlieben, zu flirten oder in ein leidenschaftliches Abenteuer zu erleben. Kein Nutzer erscheint statisch oder engstirnig. Insbesondere die Toleranz und die Flexibilität wissen Flirtwillige auf den Onlineportalen zu schätzen, vorausgesetzt sie treffen auf einen realen Nutzer und bewegen sich auf einer seriösen Plattform, die es nicht nur auf ihr Geld abgesehen hat.

Wer sucht im Netz nach der Liebe?

Tatsächlich melden sich Singles auf mehreren Plattformen zur gleichen Zeit an, um ihre eigenen Chancen zu erhöhen und sich ein möglichst facettenreiches Angebot zu sichern. Das sorgt dafür, dass die Zahl der Nutzer auf den Portalen unaufhörlich steigt, auch wenn sie von den statistischen Erhebungen der 16 Millionen Singles in Deutschland abweicht (Stand: 2013). Zudem greifen nicht nur die deutschen Nutzer auf die Portale zurück, sondern auch Singles aus Österreich oder aus der Schweiz.

Schätzungen gehen davon aus, dass jeder Dritte in Deutschland als Single durchs Leben geht. Gerade unter den 30-Jährigen ist der Anteil flirtwilliger Singles am höchsten. Hier lebt vermutlich jeder Zweite allein und ist auf der Suche nach einer Partnerschaft. Das Hauptgewicht männlicher Alleinstehender ist in den jüngeren Jahren deutlich höher im Vergleich zum weiblichen Geschlecht, was sich im Laufe der folgenden Jahre wettmacht.

Wer sich nun einen Überblick über die 3 Top Anbieter verschaffen möchte, sollte nach identischen Nutzungskriterien vergleichen und unterscheiden. Nicht zuletzt die tatsächliche Zahl der aktiven Nutzer, die Geschlechterdifferenzierung ebenso wie die Kommunikationswege, die Filterfunktionen, die Extras und die Preise sowie die Abonnements bilden einen entscheidenden Unterschied.

Derzeit ist davon auszugehen, dass ca. 4,3 Millionen User online nach der großen Liebe suchen und um die Wette flirten. So hat sich die Singlebörse eindeutig von ihrem exotischen Dasein zu einer alltagstauglichen Form der Partnersuche entwickelt. Nur Wenige nutzen das Angebot der Kontaktanzeigen in den Magazinen, der Zeitung oder über das regionale Radio.

Authentizität und Ehrlichkeit im Profil

Auch wenn diese Klassiker ihre Daseinsberechtigung haben, ist es wohl realistischer und einfacher möglich, die persönlichen Charaktereigenschaften auf einem Flirtportal gezielter einzusetzen, um über das Matching den passenden Partner zu finden. Dabei lassen sich die Betreiber der Flirtprofile bei ihren Tests und den Recherchegrundlagen nicht in die Karten schauen. Es scheint eines ihrer Erfolgsgeheimnisse zu sein, wie sie den Partner oder die Partnerin für einen Nutzer herausfiltern. Auf jeden Fall gilt es, wahrheitsgemäße Aussagen zu machen. Andernfalls würde dies die Recherche und die Suche verfälschen.

Tipps und Hinweise für das Flirten im Internet

Wer seine Chancen auf eine positive Kontaktaufnahme erhöhen möchte, sollte bei dem Profil anfangen. Es ist nichts dabei, die eigenen Vorteile in Szene zu setzen und vielleicht ein paar Macken und Laster auszusparen. Dennoch liegt das Hauptaugenmerk auf der Authentizität, um keinesfalls die eigene Persönlichkeit verfälschen darf. Zu den erklärten Fauxpas gehört zum Beispiel ein falsches Profilbild oder inkorrekte Angaben, was das Alter oder die Gewichtsangabe sowie die Figur anbelangt. Schummeleien kommen sehr schnell ans Tageslicht und bleiben nicht lang unentdeckt. Spätestens beim ersten Date liegen die Karten auf dem Tisch.

Gerade das erste Treffen sollte nicht über Monate auf die lange Bank geschoben werden. Nach der unkomplizierten Kontaktaufnahme via Chat oder E-Mail über das Onlineportal sind Telefonate kein Problem und ein erster Schritt, um sich besser kennen zu lernen. Sollte bereits am Telefonhörer der Funke nicht überspringen, macht es nur in den wenigsten Fällen Sinn, sich bei einem Date näher kennenzulernen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass digitale und virtuelle Kontakte oftmals zu spezifische Wünsche und konkrete Erwartungen aufbauen, die im realen Leben überhaupt nicht realistisch sind. So ist eine Enttäuschung in diesem Fall vorprogrammiert.

Wie funktioniert die Partnersuche im Netz?

Außerdem sollte das Online-Flirten keinen zu großen Raum im eigenen Leben einnehmen. User könnten sich dazu verleiten lassen, die Suche auf unendlich viele unterschiedliche Kontakte hin auszudehnen. Schließlich hat die Partnersuche nichts mit einem Casting zu tun, bei dem Schritt für Schritt Kandidaten oder Kandidatinnen aus dem Raster fallen. Die Gefahr abzustumpfen, wäre viel zu hoch. Einige sind dann gar nicht in der Lage, sich ganz natürlich und ohne Vorbehalte zu verlieben. Im Internet wie im realen Leben ist die Netiquette ein wichtiger Aspekt, sich respektvoll gegenüber zu treten. Kein Nutzer hat es verdient, eine böswillige Abfuhr zu kassieren. Es ist vollkommen normal, wenn sich zwei Personen sympathisch finden, aber keine intensiveren Gefühle füreinander empfinden.

Hier ist es von Anfang an angebracht, ehrlich und sensibel miteinander umzugehen. Viele Nutzer haben nicht nur eine feste Partnerin oder einen Partner im Sinn, sondern suchen vielleicht auch Freunde, Freizeitpartner, Bekannte oder einen prickelnden Flirt.

Nicht zu vernachlässigen ist die Auswahl des richtigen Anbieters. Hier offenbart sich mittlerweile ein ausgesprochen facettenreiches Portfolio diverser Flirt- und Single-Portale. Die Flirtplattformen verfügen unter anderem über Zertifikate und Testresultate unabhängiger Prüfinstitute, wie zum Beispiel von der Stiftung Warentest, um Nutzern die Entscheidung zu erleichtern und um zugleich für Sicherheit zu sorgen.