Der wissenschaftliche Partnerschaftstest

Unterschied zwischen frei zugänglicher und wissenschaftlicher Partnerschaftstest

Ein frei zugänglicher Partnerschaftstest, dient in erster Linie der Unterhaltung. Wogegen es sich bei einem wissenschaftlichen Partnerschaftstest, um wissenschaftliche Instrumente zur Untersuchung von fehlerhaften Zusammenhängen und Behandlung handelt. Jeder Partnerschaftstest wird sorgfältig entworfen.

Ziele eines wissenschaftlichen Partnerschaftstests

Das Ziel eines wissenschaftlichen Persönlichkeitstests liegt darin, die eigene Partnerschaft mit neuen Anregungen zu erneuern. Des Weiteren dienen diese, die aktuelle Situation Ihrer Partnerschaft bildlich darzustellen, und als Schnappschuss für spätere Zeiten festzuhalten.

Jeder kann mit einem wissenschaftlichen Partnerschaftstest Veränderungen in der Partnerschaft feststellen. Dazu füllen Sie den Test einfach in regelmäßigen Abständen (z.B. alle 3 Monate) aus. So können Sie im Überblick erkennen, was sich in Ihrer Partnerschaft verändert hat. Es besteht teilweise auch die Möglichkeit, mit anderen Männern oder Frauen einen Partnerschaftstest zu vergleichen, um heraus zu finden, wer von diesen am Gücklichsten ist.

Partnertest – hilfreich oder nicht?

Keinesfalls sollte man einen Partnerschaftstest als Hilfe für die Partnerwahl nutzen. In den Ergebnissen verbirgt sich immer ein kleines Körnchen Wahrheit. Man sollte die Priorität dieser Tests nicht immer zu hoch ansetzen. Diese sollte man eher als Gedankenanstoß benutzen. Aus diesen kann man oft gute Hinweise herausziehen, wo es eventuell Unterschiede und Gemeinsamkeiten in einer Partnerschaft geben kann.

Selbst wenn man fordern würde, dass den Partnerschaftstest jeder ehrlich und gewissenhaft beantworten sollte, kann man daraus nur eine theoretische Vermutung ableiten, welcher Partner zu wem passen könnte. Aus dieser Ursache heraus, wird das Ergebnis auch häufig in sogenannten Matchpunkten angegeben. Diese drücken eigentlich nur aus, wo es Gemeinsamkeiten in Neigungen, Hobbys und Verhaltensweisen gibt.

Man sollte dabei auch immer beachten, dass ein solcher Partnerschaftstest nur die charakterlichen Zeichen eines Menschen berücksichtigt, die er bereit ist zuzugeben. Zum Beispiel kann ein einigermaßen psychologisch cleverer Mensch bei dieser Art von Partnertest ein völlig anderes Bild von sich darstellen, als er in der Realität besitzt.

Deshalb sollte man in erster Linie seine Partnerwahl nach anderen Merkmalen treffen. Zu diesen Merkmalen sollten Zuneigung und Vertrauen gehören. Wichtig ist aber auch der allgemeine Umgang im Alltag.

Viele Partnerschaftstests, die Sie im Internet finden, sind kostenlos. Probieren Sie doch einfach einen wissenschaftlichen Partnerschaftstest aus und seien Sie gespannt, was sich hinter dem Ergebnis verbirgt.